Spezial-Training für Torleute

Ralf Windzio, selbst jahrelang Torwart im Seniorenbereich, über das TW-Training in der Jugend: "Der eigentliche Hintergrund ist der, das Torwarte, sei es in der frühen Jugend (F, E und teils D-Jugend)auch anschliessend auch ab C-Jugend, ins Tor gerieten, ohne sich evtl. dafür berufen zu fühlen. So sieht man sich dann harten Würfen entgegen oder muss unter unglücklichen Umständen einen Konternach dem anderen einfangen. Wie hat sich hier ein Torwart zu verhalten? Wie kann jemand - der pro Spielbis zu 12/13 Gegner hat (!!!) - motiviert werden, wenn es nicht gut bei ihm oder bei der Deckung läuft?

Weiterhin haben die Vereine ja die zudem die Lage, das aufgrund anderer Sportarten oder Ganztagsschulendie Mitglieder fehlen - so ist die Torwartstelle sowie sehr rar besetzt. Hier gilt es also diese Spieler zu binden. Genau diese (und mehr) Punkte gilt es zu vermitteln.

Jeder Feldspieler sagt über einen Torwart "Ich kann nicht verstehen, wie man sich freiwillig ins Tor stellen kann" - und tatsächlich ist es so. Um im Tor zu stehen, muss man halt "anders sein". Aber ist man dabei, erscheint es wie eine Sucht. Diese speziellen Handballer benötigen somit auch spezielle Trainings.

Diese kommen im regulären Training oft und unbeabsichtigt zu kurz.

"Warm Up" : Aufwärmen und Dehnen speziell für Torwarte. Schnelligkeit der Beine!!

"Burn Up" : Bauchmuskel, Rücken, Po fit machen         

"Think Up" : Theorie, (Schnüre, Physik, .), Besprechung untereinander über Erfahrung, Außenstellung, Wurffallen         

"Practical Up" : Bälle aufs Tor nach dem

"Think Up":  Angst nehmen vor den WürfenTraining in verschiedenen Altersklassen