Aktuelle News

Wölfe bleiben in Lauerstellung

Nach zuletzt 10:0 Punkten hält das Team von Ralf Heckel und Jan Weide weiter Tuchfühlung zum verlustpunktfreien Spitzenreiter HSG Marne/Brunsbüttel.

 

HSG Tarp/Wanderup – MTV Herzhorn  26:23 (13:11)

 

Jan Weide und Ralf Heckel sprachen von einem verdienten Sieg in einer sehr guten S-H-Ligapartie. „Es war insgesamt ein sehr gutes S-H-Ligaspiel. Vor allem vor der Pause haben wir stark gespielt. Die zweite Hälfte war dann ein reiner Abnutzungskampf.“ Die „Wölfe“ starteten sehr konzentriert in der Deckung und im Angriff zogen die Hausherren über die sehr präsente Rückraumachse ein variables und effektives Spiel auf. Nach einer 5-Tore-Führung (11:6/20.) fanden die spielstarken Gäste aber immer besser in die Partie. Vor allem Thore Gier (10 Tore) stellte die HSG-Abwehr vor Probleme. Herzhorn erzielte den Ausgleich (20:20/48.) und nun stand das Spiel auf der Kippe. "In der Phase hat Herzhorn noch mal richtig Dampf gemacht. Wir haben aber die Ruhe bewahrt und die passenden Antworten gegeben," analysierten Weide und Heckel. Nach der erneuten „Wölfe“-Führung (24:22/58.) schaffte der MTV noch einmal den Anschluss ehe die Treenehandballer mit einem Doppelschlag den Sack endgültig zumachte. 

 

Wölfe: Rafael Kretschmer, Henning Döhring – Lennart Carstens, Jason Hein (3), Timon Schmidt (4), Felix Cardel (8/4), Kim Petersen (1), Tristan Schrödter, Timo Bülk (2/1), Gunnar Jakubowski (7), Mats  Brogmus, Morten Boelk, Thore Erichsen (1)

 

MTV: Yorvik Olde, Ole Bostelmann – Nico Bielefeldt (2), Mattes Olde, Torben Voß (2), Malte Meisiek, Lasse Janke, Sebastian Lipp (2), Michel Olde (2), Theo Boltzen (2), Finn Saager (3), Thore Gier (10/4), Patrick Davidsen

 

SR: Christopher Hagen/Jan Massannek (Neumünster/Aukrug)   7-M: 5/4   Zeitstrafen: 3/3   Z: 200

HSG Holsteinische Schweiz – HSG Tarp/Wanderup   22:28 (15:17)

Die Wölfe verbuchten den 5. Sieg in Folge. Entsprechend zufrieden war auch das Trainergespann Jan Weide und Ralf Heckel. „Das war ein souveräner Auftritt. Die verletzungsbedingten Ausfälle haben uns nicht aus dem Rhythmus gebracht. Momentan haben wir einfach einen Lauf.“ Trotz der Ausfälle zeigten sich die Treenehandballer von Beginn an gewillt, gegen den Neuling nichts anbrennen zu lassen. Im Angriff fand man immer wieder gute Lösungen, lediglich in der Deckungsarbeit gab es im ersten Abschnitt ein paar Abstimmungsprobleme. So blieben die Hosteiner zur Halbzeit noch in Schlagdistanz. Die Vorentscheidung fiel dann kurz nach der Pause, als die Wölfe das Ergebnis auf 20:16 (36.) schraubten. Die Holsteiner mühten sich weiter um den Anschluss, brachten die Wölfe aber nicht mehr in Verlegenheit. Ein Wermutstropfen blieb den Wölfen aber nicht erspart. Henning Döhring und Jason Hein gingen verletzt aus der Partie. Ihr Einsatz im nächsten Spiel ist fraglich. "Das ist natürlich ärgerlich, aber damit müssen auch andere Teams innerhalb einer Saison umgehen."

Wölfe: Rafael Kretschmer, Henning Döhring – Lasse Carstens (2), Jason Hein (2), Timo Schmidt (1), Felix Cardel (4), Kim Petersen (3), Tristan Schrödter, Timo Bülk (5/1), Gunnar Jakubowski (8), Morten Boelk (2), Thore Erichsen, Kevin Hamann (1)

Holstein: Nikolaj Puschkarev, Marek Mahlzahn – Fynn Niklas Sager (5/1), Till Dummer (2), Steffen Engelbrecht (1), Leon Risch (4), Frederik Albrecht, Hannes Grunwald (1), Benjamin Path, Simon Grage (5/2), Martin Fürst (4), Florian Brandt, Fabian Buck, Jonas Richter

SR: Kai Lööck/Frank Seegert (SG Oeversee/JaWe)   7-M: 3/1   Zeitstrafen: 1/4   Z: 200