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HSG Tarp/Wanderup – HSG Mönkeberg/Schönkirchen 30:27 (16:16)

Nach dem Heimsieg gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen bleiben die Wölfe einziger noch ernsthafter Verfolger des Spitzenreiters aus Marne/Brunsbüttel.

„Bei konsequenterer Chancenverwertung hätten wir nicht bis zum Schluss um den Sieg bangen müssen“, meinte Trainer Ralf Heckel.  Im Angriff zeigten sich die Hausherren zunächst sehr konzentriert und legten ein 10:8 (19.) vor. In der Folgezeit vergaben die Trenehandballer weitere gute Möglichkeiten und wirkten auch in der Deckung nicht immer Sattelfest. Nach einem 0:5-Lauf lag man mit 10:13 (24.) im Hintertreffen, konnte sich aber bis zum Seitenwechsel stabilisieren. Nach der Pause brachte Morten Boelk sein Team mit einem Dreierpack wieder in Führung (20:18/37.), die spielstarken Mönkeberger hatten aber die passende Antwort. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase. In Unterzahl gingen die Hausherren erneut in Führung (28:27/59.) und nutzten dann noch zwei Ballgewinne zum umjubelten Heimerfolg. „Mit der Leistung insgesamt muss man zufrieden sein, wir müssen aber im Angriff die Effektivität steigern,“ brachte es Ralf Heckel auf den Punkt.

Wölfe: Rafael Kretschmer, Henning Döhring – Lennart Carstens (1), Jason Hein (6), Timon Schmidt (1), Felix Cardel (3), Kim Petersen (3), Tristan Schrödter (1), Timo Bülk (8/2), Gunnar Jakubowski, Mats Brogmus (2), Morten Boelk (3), Thore Erichsen (2), Sören Thoroe