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HSG Tarp/Wanderup – ATSV Stockelsdorf 22:17 (10:10)

Für Jan Weide und Ralf Heckel zählte nur das Ergebnis. „Wir sind damit herangerückt an Marne. Das Spiel selbst sollten wir aber schnell aus dem Gedächtnis streichen.“

In einer Partie mit hoher Fehlerquote auf beiden Seiten taten sich die „Wölfe“ schwer. Von Beginn an fehlte an Überzeugung und Struktur im Aufbau. Allzu oft gingen die Pässe ins Leere, zudem scheiterte man immer wieder an Dennis Hein im ATSV-Tor. So liefen die Treenehandballer ständig einem Rückstand hinterher, blieben aber dank einer starken Defensive immer in Schlagdistanz. Auch nach der Pause kein verändertes Bild. Die Fehlerquote blieb hoch und erst in der Schlussphase drehte das Team von Jan Weide und Ralf Heckel die Partie. Nach dem 13:15 (50.) gelangen den „Wölfen“ 7 Tore, während die Gäste die HSG-Abwehr nur noch einmal überwinden konnte. Das 20:16 (56.) durch Kim Petersen brachte dann die Entscheidung.

Wölfe: Rafael Kretschmer, Henning Döhring – Lennart Carstens (1), Timon Schmidt (4), Felix Cardel (4/1), Kim Petersen (4), Tristan Schrödter, Timo Bülk (6/2), Gunnar Jakubowski (1), Morten Boelk, Thore Erichsen, Sören Thoroe (2)