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HSG Tarp-Wanderup hält eine Hälfte mit

Die Handballerinnen der HSG Tarp-Wanderup haben sich etwas Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenerhalt in der Schleswig-Holstein Liga geholt.

Die Handballerinnen der HSG Tarp-Wanderup haben sich etwas Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenerhalt in der Schleswig-Holstein Liga geholt.

Zwar unterlag die Mannschaft von Kevin Fischer und Gunnar Behrens dem Drittligisten der HG OKT im Pokal-Viertelfinale erwartungsgemäß mit 16:29 (8:13), doch die zwei Klassen tiefer spielenden Gastgeberinnen boten dem großen Favoriten dabei in der ersten Halbzeit lange Paroli.

Gestützt auf eine starke Deckung, war die HSG immer auf Tuchfühlung. Es stand 2:3 (7.) und 5:7 (17.) aus Sicht der HSG, die zwei Siebenmeter vergab. Bis zum 8:11 (25.) war Tarp-Wanderup durchaus auf Augenhöhe mit dem Favoriten. „Hätten wir unsere Chancen besser genutzt, wäre sogar ein besseres Halbzeitergebnis drin gewesen“, so Co-Trainer Gunnar Behrens.

Durch drei schnelle Tore zogen die Gäste kurz nach Wiederbeginn auf 8:16 davon, und beim 11:21 war die Partie entscheiden. In der zweiten Halbzeit probierte die HSG viel für das wichtige Punktspiel (17 Uhr) beim Lauenburger SV. „In der ersten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gezeigt“, zog Behrens ein zufriedenes Fazit.

 

HSG Tarp-Wanderup: Albertsen – Toa (1), Kretschmer (3/2), Fischer, Brinks (1), A. Hansen (2), Luth (1), Petersen, Hinrichsen (1), M. Hansen (4), Wolhardt (2), Dorow, Schäfer (1).
HG OKT: Lobstaedt, Fasold – Ewert (3), Seidel (5/3), Trceziok (1), Nissen (4/2), Rohwer (3), Steffek (9), Greinke (2), Haudrup, Lübker (1), Jörgensen (1/1).

Quelle: www.shz.de - jös