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Die Wölfe wollen ihren Spitzenplatz am 2. Adventssonntag verteidigen

Der Gegner der Treenehandballer am Sonntag (Anwurf: 16:00 Uhr, Treenehalle) steht derzeit zwar nicht in der oberen Tabellenhälfte, sollte da aber auf jeden Fall hingehören.

Nach schwachem Saisonstart ist das Team von Michael Krieter nun endlich in der Liga angekommen. Die Siege in Stockelsdorf und vor allem zu Hause gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen haben gezeigt, dass die Vorschusslorbeeren, mit denen die Haie vor der Saison bedacht wurden, nicht unberechtigt waren. Prognose: Der Aufsteiger wird sich in absehbarer Zeit weiter nach vorn arbeiten.

Damit sollen die Gäste allerdings noch ein wenig warten. Nach der kleinen Durststrecke ist das Selbstvertrauen der Mannschaft von Jan Weide wieder zurück. „Bei der HSG Horst/Kiebitzreihe ist der Knoten nun offensichtlich geplatzt, das ändert aber nichts an unserer Zielsetzung für diese Partie: Wir wollen die zwei Punkte in der Treenehalle behalten und als Tabellenführer ins neue Jahr gehen“.

Allerdings steht das Weide-Team vor einer ganz schweren Aufgabe. Darüber ist sich auch der Wölfe-Coach im Klaren. „Der Steinburger Kader ist durch die Bank sehr stark aufgestellt mit einem erfahrenen Trainer, der nun auch langsam wieder über sein komplettes Team verfügen kann. Das große Verletzungspech war sicher ein Grund dafür, weshalb die HSG Horst/Kiebitzreihe diese lange Anlaufzeit benötigt hat“. Das Team ist nicht nur sehr gut und ausgeglichen besetzt, auch die Mischung zwischen Jugend und Erfahrung passt. Zudem sind Spieler wie Mirko Hahn oder Robert Schulze jederzeit in der Lage, ein Spiel ganz allein zu entscheiden.

„Für uns wird es darauf ankommen, die Angriffsleistung der zweiten Hälfte gegen Stockelsdorf in diesem Spiel konstant über 60 Minuten auf die Platte zu bringen. Und auch in der Deckung dürfen wir uns gegen die spiel- und kampfstarken Gäste keine Blöße geben“, erwartet Weide von seinen Jungs noch einmal eine Steigerung.